Gleichnisse und Spiritualität
Gleichnisse und Spiritualität
Arbeiter im Weinberg
Arbeiter im Weinberg

PRACTICE OF THE PRESENCE OF
GOD THE BEST RULE OF A HOLY LIFE
Conversations and Letters by Brother Lawrence

Tageslauf, Jahreslauf und den Lauf der Seele, die sich öffnet für die barmherzige Liebe Gottes, beschreibt Tersteegen in seinen Liedern.

Beispiele: Pfingsten,  Morgenlied, Gottes Gegenwart, Ermunterung der Pilger,

Gottes Güte. 

 

dieser Link führt zu einem der bekanntesten

Lieder " Ich bete an die Macht der Liebe"

https://www.youtube.com/watch?v=Ol98zhJXa9o

Wie wir lernen, nicht aus dem falschen, sondern aus dem wahren Selbst zu leben, zeigt der Psychiater Dr. Checkley am Beispiel von Bruder Lorenz.

Das Tersteegenhaus in Mülheim, war die ehemalige Wirkungsstätte von Gerhard Tersteegen 

http://heimatmuseum-tersteegenhaus.de/

Noosphäre - Quantenphilosophie und Spiritualität

Die Noosphäre (noos, nous von griech. Geist)

 

gehört zu den Schlüsselthesen Teilhards de Chardin’s

 

Omegaspur, Spiritualität der Zukunft, Raimund Badelt im Echter-Verlag 2021:

 

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"Teilhard führt den Begriff der Noogenese ein, womit er Geburt und Entwicklungsformen des Geistes beschreibt. Diese sieht er als kosmisches Phänomen, das auf Vollendung von innen her strebt (Konvergenz) und die den absteigende Strom der Entrophie letztlich besiegt. In Erweiterung der Zonenvorstellung der Geologie, wonach beim Aufbau der Erde über den aus Metallen, Gesteinen und Wasser gebildeten Zonen sowie der Atmosphäre auch eine Biosphäre erkennen können, sieht Teilhard hier nunmehr das Entstehen einer „Noosphäre „– einer Zone des Geistes auf unserem Planeten. In dieser Sicht sind gesellschaftliche Phänomene als Steigerung biologischer Phänomene zu sehen, werden menschliche Erfindungen zur Fortsetzung der Evolution".

 

In einer Kurzformel schreibt Teilhard einmal:

 

Evolution = Spiritualisation = Personalisation“. Bei anderer Gelegenheit formuliert er:

Es gibt nicht Materie und Geist, es gibt nur Materie, die Geist wird“.

 

Max Planck formulierte: „ Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wurde...“

 

Allen Kritikern aus Wissenschaft und Theologie zum Trotz müssen wir erkennen, dass Teilhard de Chardin richtig lag, wie die Quantenphysik (s. unten) zeigt.

 

 

Quantenphilosophie und Spiritualität, Ulrich Warnke, Scorpio Verlag, 2011:

 

Der Physiker Eugene Paul Wigner (1902-1995), der 1963 den Nobelpreis bekommen hat, sagte:

Die Quantentheorie beweist die Existenz eines universellen Bewusstseins im Universum.“

 

Dr. rer. nat. Ulrich. Warnke:Bewusste Erfahrung, Erinnerung, Erleben brauchen Abspeicherungskapazitäten und die Möglichkeit eines schnellen erneuten Zugriffs. Wenn wir Teil des Ganzen sind, liegt es nahe, dass das Bewusstsein nicht nur auf den Informationstransfer zurückgreift, der auf uns beschränkt ist, sondern sich auch aus dem „Meer aller Möglichkeiten“ (Noosphäre bei Teilhard de Chardin) bedient. All unsere Erinnerungen kommen dann nicht aus den Gehirnstrukturen, wie es die offizielle Wissenschaft immer wieder darstellt, sondern aus einem ungeheuer großen, wahrlich universellen Informationsspeicher (Psi-Feld, Nullpunkt- Feld, Vakuum, „Meer aller Möglichkeiten“). Die Intensität der Verbindung zu diesem Informationsspeicher unterscheidet sich von Individuum zu Individuum“.

 

Ohne mit allen Thesen Dr. rer. nat. Warnkes übereinzustimmen, ist es bemerkenswert, wie Warnke Spiritualität und die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Quantenphysik verknüpft.

 

 

 

 

 

 

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© Siegfried Martin